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06.03.2021 Aschermittwoch im Kindergarten

Kategorien: Dom, DJK | Messe / Andacht       Schlagwörter:
Bärenaschermittwoch, Foto privat

„Wenn etwas vergeht, entsteht etwas Neues.“ Unter diesem Motto stand und steht Aschermittwoch im Kindergarten am Dom. Zum ersten Mal erleben wir Aschermittwoch im Kindergarten einmal ganz anders. Gruppenweise voneinander getrennt trafen sich die Kinder des DJK Kindergartens St. Michael im Turnzimmer. Dort war die Mitte zum Thema passend gestaltet. Ein Kreuz ist zu sehen mit Luftschlangen und Luftballons, Weihwasser und Bildern zur religionspädagogischen Geschichte. Die Gemeindereferentin Frau Schelte, hatte uns eine Aschermittwoch Katechese vorbereitet. Zu Beginn gab es ein Lied: „Jesus ist in unserer Mitte.“ Dieses Lied begleitet uns nun im Morgenkreis bis Ostern.

Nach einem gemeinsamen Gebet und Gespräch erklärten wir den Kindern die Bedeutung dieses Tages.

Wir zündeten, wie jedes Jahr vorm Turnzimmer Luftschlangen und trockenen Palmzweige an und löschten diese mit Weihwasser ab. Jedes Kind bekam im Anschluss ein Aschekreuz auf die Stirn als äußeres Zeichen: „Wir sind Freunde Jesu!“ M. Loddewig, DJK-Kindergarten St. Michael

15.02.2021 Virtueller Domrundgang mit Audioguide

Kategorien: Dom | Information

Aus dem Kreis der ehrenamtlichen FirmkatechetInnen ist ein beachtenswertes Projekt entstanden, das nicht nur für die Firmlinge gedacht ist, sondern wir allen Besuchern des Mindener Domes vorstellen möchten.

Unter dem Motto „Den Dom neu entdecken!“ haben zwei junge Erwachsene aus unserer Gemeinde einen virtuellen Domrundgang erstellt. Der Startpunkt ist im Paradiesportal und über 17 Stationen kann man wichtige und interessante Orte im Dom neu entdecken. Dazu hängen an bestimmten Stellen im Dom QR-Codes aus.

Wenn man diese mit dem Smartphone scannt, dann wird man automatisch zu einem passenden Audiobeitrag bei YouTube geleitet und kann sich zu diesem Ort einen Kurzimpuls anhören, der zum Nachdenken, Nachspüren und Mitbeten anregen möchte. Wenn Sie Lust haben, suchen Sie nach dem ersten Code im Paradiesportal und starten Sie Ihren virtuellen Domrundgang.

Ein großer Dank geht an Jan Bennet Hübner und Maximilian Miller aus dem Mitarbeiterkreis der Firm-KatechetInnen, die nicht nur die Idee hatten, sondern sich auch um die Gestaltung, das Einsprechen der Texte und die technische Umsetzung gekümmert haben. Pastor David F. Sonntag

05.02.2021 Erinnerungen an die Fatima-Madonna

Kategorien: Dom | Messe / Andacht

Vom 11. bis 20.1. weilte ein ganz besonderer Gast in unserem Dom: Die offizielle, von Papst Paul VI. gesegnete, Fatima-Pilgermadonna für Deutschland. Eine außerordentlich schöne Statue, deren zartes, fast kindliches Gesicht, mit dazu in starkem Kontrast stehenden intensiven Augen, einen großen Eindruck auf mich gemacht hat. Mit ihr zusammen wurden uns auch Reliquien der zwei bereits heiliggesprochenen Seherkinder Jacinta und Francesco, denen sie im Jahre 1917 erschienen war, ausgeliehen – ebenfalls eine große Besonderheit.

Zahlreiche Menschen besuchten die Madonna in diesem Zeitraum, darunter auch etliche „fremde Gesichter“, die sie offenbar gezielt aufsuchten. Der Blumenschmuck um sie herum weitete sich täglich aus. Die coronabedingt wenigen Plätze in der Anbetungskapelle, in der sie zu finden war, waren mitunter so umworben, dass zeitweise ein Ordnungsdienst eingesetzt werden musste. Die Gottesdienste, in denen sie im Altarraum weilte und besonders verehrt wurde (vor allem Montagabend und Samstagvormittag), waren außerordentlich gut besucht, ebenso die sich teilweise anschließenden gemeinsamen Rosenkranzgebete. Auch bei der abendlichen Anbetung „2 Hours of Faith“, in die sie miteinbezogen wurde, blieben die zahlreichen Besucher so lange wie irgend möglich und schienen sich von der dichten und andachtsvollen Atmosphäre im Dom gar nicht trennen zu können.

Das waren einige der äußerlich erkennbaren Anzeichen dafür, dass ihre Anwesenheit hier eine gnadenvolle Zeit war. Ich bin mir sicher, dass sie vielen Menschen Freude, Frieden und Trost, bzw. Hilfe in ihren mannigfachen Anliegen gebracht hat.

Danke an alle, die diesen Besuch ermöglicht und zu etwas Besonderem gemacht haben. Hoffentlich dürfen wir sie in nicht allzu ferner Zukunft wieder willkommen heißen. Christine Wagner

13.06.2020 Online-Gottesdienste aus dem Mindener Dom – eine Rückschau

Kategorien: Dom | Messe / Andacht       Schlagwörter:

Vorab: Geschrieben wurde dieser Bericht zu Pfingsten. Wie vielleicht noch nie bisher konnte ich mich bei der Erinnerung an die zehn Heiligen Messen, die ich zusammen mit einer kleinen Schar im Hochchor des verschlossenen Mindener Domes in der Zeit zwischen dem 4. Fastensonntag und dem 2. Sonntag der Osterzeit feiern durfte, in die mögliche Situation der ängstlich hinter verschlossenen Türen sitzenden Schar der Jünger hineinversetzen, kurz bevor sie vom stärkenden Heiligen Geist erfüllt wurden…

Noch ziemlich benommen von der unwirklichen Situation des frisch verhängten Lockdowns fanden wir uns also ein, um für die Gemeindemitglieder unseres Pastoralen Raums, die sich auf einmal nicht mehr in ihren Kirchen zum Gottesdienst versammeln durften, die Heilige Messe aufzuzeichnen, damit sie zwei Stunden später auf der Homepage abrufbar war.

Der Propst, der Küster, der Kameramann, der Organist und ich (als dessen Ehefrau zusammen mit ihm als eine „Coronaperson“ zählend), noch zwei weitere Personen und, sich für einige Predigten abwechselnd, auch manchmal einer der drei Pastöre – mehr Menschen waren im Sinne der Abstandsregeln nicht tragbar.

Diese kleine Gruppe empfand sich eigentlich vom ersten Moment an als Team, es herrschte eine hohe Konzentration und Disziplin – alle, die Ähnliches erlebt haben, werden das sicherlich betätigen können. „Wir für euch!“ – dieses Motto war keine leere Phrase, sondern wirklich ernst gemeinte Haltung bei allen Beteiligten, besonders beim Propst war das auf berührende Weise erkennbar.

Für mich ergab sich auch ein unverhoffter Perspektivwechsel, war ich doch noch nie zuvor als Lektorin bei einer Messe beteiligt, sondern immer irgendwie musikalisch engagiert. Auch für diese Bereicherung bin ich sehr dankbar.

Besonders intensiv empfand ich dabei an Palmsonntag und Karfreitag die Lesung des Parts des Erzählers in den Passionsberichten nach Matthäus bzw. Johannes. Für mich als Musikerin, die ihre musikalische Sozialisation ganz entscheidend durch die Matthäus- und Johannespassion von Johann Sebastian Bach erhalten hat, ein ganz besonderes Erlebnis, da die Bachsche Musik für mich während des Lesens in meinem inneren Ohr mitlief.

Besonders intensiv auch war dieses Jahr tatsächlich, eigentlich wider Erwarten, die aufkeimende Osterfreude. Die Predigt stellte das „Wir für euch“ noch einmal deutlich heraus – stellvertretend feierten wir für die abwesende Gemeinde. „Ich für euch“ – dies ist die Osterbotschaft des auferstandenen Christus, die er uns in die Zerbrechlichkeit unseres Lebens hinein bringt. Weil er meinen Tod durchlitten hat, damit er mich herausreißen kann in sein Leben. So die Worte des Pastors.

Doch, es war wirklich Ostern geworden in dieser Corona-Zeit! Christine Wagner

07.12.2019 Adventssingen am 1. Advent im Dom

Kategorien: Dom, St. Ansgar, DJK | Veranstaltung       Schlagwörter: ,

„Mache dich auf und werde licht“ – unter diesem Motto gestalteten die Chorgruppen der Dekanatssingschule DJK Dom Minden bereits zum vierten Mal das traditionelle Adventssingen zum 1. Advent. Stimmungsvoll platziert während des zauberhaften Adventsbasars im Kreuzgang des St.-Michaels-Hauses ließen sich wieder viele kleine und große Zuhörer im Dom unter der Leitung und moderiert von Christine Wagner auf die Adventszeit einstimmen.

Mit Lichtern zog die Sängerschar, die sich aus Kindergartenkindern des St.-Michaels-, des St.-Paulus- und des St.-Ansgar-Kindergartens, als auch des DJK Kinderchores zusammensetzte, in den dunklen Dom ein, das afrikanische Friedenslied „Hambani kahle“ singend. Im weiteren Verlauf trugen die einzelnen Chorgruppen ein buntes Advents- und Nikolausprogramm vor, unterbrochen von gemeinsam gesungenen bekannten Adventsliedern, immer am Klavier und der Orgel begleitet von Dekanatskirchenmusiker Peter Wagner.

Zwischendurch spielte das Ensemble Saitenmaler der Streicherklasse von Anton Sjarov stimmungsvoll barock auf und rundete so eine wunderbar adventliche Musizierstunde ab. Dem Motto gerecht zogen die jungen Sänger und Sängerinnen an deren Ende mit dem Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ auch wieder gemeinsam aus dem Dom aus, sozusagen in die Adventszeit hinein, in die sie Licht bringen wollen. Peter Wagner

09.11.2019 Manchmal muss man einfach Neues wagen

Kategorien: Dom | Caritatives / Hilfe

Unsere Augen leuchteten schon fast wie Sterne, als am Dienstagabend 22.10.2019 an die 30 bastelwillige Männer, Frauen und Jugendliche ins Haus am Dom strömten.

Bei Sekt, Selters und angeregten Gesprächen werkelte ein wunderbar bunt gemischtes fröhliches Völkchen, darunter eine komplette Geburtstagsgesellschaft nebst Baby, Menschen verschiedener Gemeinden und Konfessionen sowie ausländische Austauschschüler, gemeinsam an unterschiedlichsten Sternmodellen und schaffte Erstaunliches für den guten Zweck.

Die erarbeiteten Sterne werden am 16.11.2019, dem großen deutschlandweiten Aktionstag „Eine Million Sterne“ der Caritas, vor dem Dom als Dankeschön für eine Spende für „caritas international“ verschenkt.

Es war ein tolles Gemeinschaft stiftendes Erlebnis von Menschen für Menschen. Ein großes Dankeschön an alle, die diesen Abend durch ihr Mittun ermöglicht haben. Susanne Kwoll und Bettina Vogler

28.09.2019 Tagesfahrt 2019 der Katholischen Kantorei Minden (KKM)

Kategorien: Dom | Pilgern / Reisen

Am 14. September unternahm die KKM ihren diesjährigen Tagesausflug nach Essen. Organisiert wurde dieser von unserer Chorleiterin Theresa Göbel, die aus Essen-Werden stammt. Ziele waren der Dom mit Domschatz sowie die ehemalige Reichsabtei Werden, im schönen Süden Essens am Baldeneysee gelegen. Mit dabei waren aktive Sängerinnen und Sänger sowie Fördermitglieder mit ihren Partnern.

Einen besseren Start konnten wir uns gar nicht wünschen: Um 7:00 Uhr ging es bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und bester Stimmung vom ZOB aus mit dem Bus auf die Reise.

In Essen wurde zunächst in einem Café ausgiebig gefrühstückt. Anschließend ging es in die Schatzkammer mit Besichtigung des Doms. Die herausragende Sammlung des Essener Domschatzes ist auf das dort im Mittelalter gegründete Damenstift zurückzuführen. Die Äbtissinnen entstammten häufig kaiserlichem Adel und haben entsprechend hochrangige Kostbarkeiten gesammelt. Unser Chormitglied Annemarie Lux konnte uns als ausgewiesene Expertin Bedeutung und Zusammenhänge nicht nur der Sammlung, sondern auch des Domes („Essener Münster“), der ehemaligen Stiftskirche, eindrucksvoll erklären. Die schöne Akustik des romanischen Bauwerks ließen wir nach der Mittagsandacht mit Orgelklang noch mit einem a-cappella-Gesang wirken.

Anschließend ging die Fahrt weiter an den Baldeneysee, wo wir in den Südtiroler Stuben, mit einer schönen Aussicht auf den mit Ruder- und Segelbooten verzierten See, eine Mittagspause einlegten.

Nachmittags besuchten wir die ehemalige Abteikirche St. Ludgerus sowie die Schatzkammer des ehemaligen benediktinischen „Familienklosters“. In der Krypta liegt der hl. Ludgerius, der erste Bischof von Münster und Gründers der Abtei begraben, ebenso viele seiner Nachfahren.

Mit der Rückkehr in Minden gegen 20:00 Uhr endete ein wunderbarer Tag mit vielen Erlebnissen und intensiven Gesprächen. Im kommenden Jahr wird vom 1. bis 3. Mai eine dreitätige Fahrt nach Trier und Luxemburg, die bereits weitgehend ausgebucht ist, stattfinden. Stefan Sobota / Georg Welslau

11.05.2019 Kinderkreuzweg im Dom

Kategorien: Dom, DJK | Messe / Andacht       Schlagwörter:

Etwa 60 Kinder und Erwachsene betrachteten am Karfreitag-Morgen in kindgerechter Form miteinander die 14 Kreuzwegstationen im Dom zu Minden.

Sie begleiteten Jesus auf seinem letzten Weg. Die verschiedenen Stationen luden ein zum Mittun, zum Miterleben und Mitfühlen, verbunden mit dem heutigen Leben. An jeder Station legten die Kinder Gegenstände nieder. Während der Betrachtung des Leidensweges beschäftigten sie sich mit Schmerzen und Trauer, mit Menschen, die Jesus Leid zugefügt haben, aber auch mit Menschen, die Jesus geholfen haben. So wurde aufgezeigt, dass der Kreuzweg zugleich auch ein Weg der Liebe, der Hoffnung und der Zuversicht ist.

Am Beispiel des Bauern Simon, Veronikas und der weinenden Frauen, der Mutter Jesu und schließlich Jesus selbst wurde gezeigt, wie wir heute handeln können, um Menschen in Not zu helfen. Mut, Zupacken, helfende Hände, barmherzige Worte und Glaube sind dabei gefragt. Gabriele Jacob führte durch den von der DJK Dom Minden organisierten Kreuzweg. J. Czaja, DJK

02.02.2019 Wintersaison in der Dekanatssingschule – Rückschau

Kategorien: Dom, DJK | Veranstaltung       Schlagwörter: ,

Die verschiedenen Gruppen der Dekanatssingschule gestalteten im Dezember viele Gottesdienste und hatten viele Auftritte. Ein Rückblick auf die Einsätze der Dekanatssingschule DJK Dom Minden in der Advents- und Weihnachtszeit 2018:

  • Im November (4.11.) sang der Kinder- und Jugendchor beim Kommunionkinder-Gottesdienst im Dom.
  • Das traditionelle große Adventssingen am 1. Advent im Dom (2.12.) mit allen Gruppen der Dekanatssingschule stand diesmal im Zeichen des Friedens und der Gerechtigkeit und des kommenden Nikolausfestes.
  • Am Nikolaustag selbst (6.12.) gestaltete der Kinderchor für die Bewohner des St.-Michaelshauses eine abwechslungsreiche Stunde mit Besuch des Nikolauses.
  • Am 19.12. schmückten die Kleinen vom Minichor des DJK-Dom-Kindergartens dann mit viel Gesang und Heiterkeit mit den Bewohnern des St.-Michaelshauses den Christbaum.
  • Am 20.12. sang der Kinderchor bei einer Weihnachtsfeier des St.-Michaelshauses noch ein weiteres Mal.
  • An Heiligabend um 14:30 Uhr sang der Kinder- und um 16:00 Uhr der Jugendchor im Dom bei den Gottesdiensten.

Allen Kindern und Jugendlichen ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz!
Wir wünschen der Gemeinde ein frohes Neues Jahr! Christine Wagner

08.12.2018 Informationsveranstaltung Bonifatiuswerk vom 15.11.2018

Kategorien: Dom | Veranstaltung

Der Dombauverein Minden, die DJK Dom Minden und der Kirchenvorstand der Domgemeinde hatten zu einer Informationsveranstaltung des Bonifatiuswerkes Paderborn in das Haus am Dom eingeladen. Thomas Twents als Leiter der Projekte berichtete über die vielfältigen Tätigkeiten des Verbandes.

Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt katholische Christen überall dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben. Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum. Die Projekte werden über Zuschüsse und Spenden finanziert.

Auch die Domgemeinde erhielt Förderung für die Schatzkammer und einen Gemeindebulli für die vielfältigen Aufgaben. Thomas Twents fand in einem spannenden Vortrag passende Worte für einen Überblick über das engagierte Engagement des Werkes. Jasmin Czaja

Weitere Infos unter: www.bonifatiuswerk.de

24.11.2018 Ergebnisse der Kirchenvorstandwahlen vom 17./18.11.2018

Kategorien: Dom, PV | Information

Wir danken allen Kandidaten, dass sie sich zur Verfügung gestellt haben, den Wahlvorständen und allen, die bei der Durchführung der Wahl beteiligt waren und allen Gemeindemitgliedern, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben.

Dem Kirchenvorstand der Kath. Gemeinde St. Gorgonius u. Petr. Ap. Dom gehören an: Monika Bertus, Christine Borgert-Vieten, Alexandra Broza, Marcena Glacjar, Dr. Jörg Inderfurth, Gabriele Jacob, Marita Kirschbaum, Hugo Lüke, Monika Ohene, Liesel Panthenius, Karin Riecke, Arnold Tschöke, Iwona Tyska-Funke, Andreas Vassmer, Dr. Hartmut Vogler und Daniel Joseph Waterreus

Wir gratulieren und wünschen viel Freunde und gutes Gelingen für ihre Arbeit.

06.07.2018 Kolumbarium am Pauline-von-Mallinckrodt-Platz

Kategorien: Dom | Veranstaltung

Mit der Vorabendmesse und der Segnung ist das neue Kolumbarium in der St. Mauritiuskirche am Pauline-von-Mallinckrodt-Platz am Samstag seiner Bestimmung übergeben worden.

Propst Roland Falkenhahn erinnerte in seiner Begrüßung im Kreuzgang von St. Mauritius an die veränderte Bestattungskultur. Die Domgemeinde habe diese Veränderung aufgenommen und das Kolumbarium mit zunächst 120 Plätzen für Urnen an einem Ort geschaffen, der schon zu Zeiten des Benediktinerklosters an dieser Stelle im Mittelalter von besonderer Bedeutung gewesen sei. Hier hätten sich die Benediktinermönche zum Gebet und zur Einkehr getroffen. An diesem Ort werde nun auch den Trauernden die Möglichkeit geboten, sich ihrer Verstorbenen in Ruhe und im Gebet zu erinnern.

Stellvertretende Bürgermeisterin Ulrieke Schulze betonte vor zahlreichen Gästen der Einweihung des Kolumbariums, wie wichtig es sei, trauern zu können. Sie verwies dabei auf das Kompetenzzentrum Trauerpastoral, das mit dem Kolumbarium in St. Mauritius eingerichtet worden ist. „Viele Hinterbliebene haben in der heutigen Zeit die Kompetenz verloren, nach dem Verlust eines ihnen lieben Menschen zu trauern.“ Daher sei das Angebot der Domgemeinde, an dieser Stelle die Trauer- und Begräbniskultur zu fördern, von großer Bedeutung.

Nach Worten von Pastor Andreas Kreutzmann, der das Kompetenzzentrum betreut, gehört dazu im Wesentlichen, die christliche Auferstehungshoffnung zu verkünden, sie lebendig zu halten, für eine lebensfreundliche Bestattungs- und Trauerkultur zu sensibilisieren und sie zu ermöglichen. Im Anschluss an die Segnung des Kolumbariums informierte Pastor Kreutzmann viele Interessierte über die unterschiedlichen Beisetzungsformen in der neuen Grabstätte im Kreuzgang von St. Mauritius, die auf bis zu 300 Urnenplätze erweitert werden kann. Gabriele Jacob

Weitere Info: Kolumbarium St. Mauritius unter -> Angebote     Website des Kolumbariums: www.kolumbarium-minden.de

06.07.2018 Rapsgelber BONI-Bus für Minden

Kategorien: Dom | Veranstaltung

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn BONI-Busse an katholische Kirchengemeinden vergeben. Die neuen rapsgelben Fahrzeuge gingen an Gemeinden in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Monsignore Georg Austen (v. l.), Martin Sobota,
Stephan Kurze, Propst Roland Falkenhahn

Minden ist die Kommune mit dem geringsten Katholikenanteil in NRW. Weite Strecken sind zu überbrücken, wenn man alle Gemeindemitglieder erreichen will. Darum freut sich die katholische Domgemeinde in Minden über ihren ersten BONI-Bus. Propst Roland Falkenhahn, Rendant Stephan Kurze und Martin Sobota vom Pfarrgemeinderat haben das rapsgelbe Fahrzeug gestern aus Paderborn abgeholt. „Unsere Gemeinden sind dabei, zusammenzuwachsen. Dafür brauchen wir Fahrzeuge“, sagt der Priester bei der Übergabe des VW-Busses.

Das Bonifatiuswerk unterstützt die Anschaffung eines BONI-Busses mit zwei Drittel der Anschaffungskosten. Sie werden eingesetzt in Gebieten, wo nur wenig katholische Christen leben und große Entfernungen zu überbrücken sind.

Gesamtgruppe der neuen BONI-Bus-Besitzer.
Fotos: Sr. Theresita M. Müller

„Die Verkehrshilfe ist neben der Glaubenshilfe, der Kinder- und Jugendhilfe und der Bauhilfe ein wichtiges Element unseres Dienstes für die Menschen in der Diaspora. Die mehr als 600 BONI-Busse, die zurzeit auf deutschen Straßen unterwegs sind, helfen, ein lebendiges Gemeindeleben zu unterstützen“, sagt Monsignore Georg Austen, der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, bei der Übergabe der VW-Busse.

Die Fahrzeugsegnung für den neuen Boni-Bulli wird beim Pfarrfest in St. Ansgar am Sonntag, 15. Juli stattfinden.
Gabriele Jacob

20.01.2018 Propst i. R. Paul Jakobi ist 90 Jahre alt

Kategorien: Dom | Information

Am 17. Januar feierte Propst i. R. Paul Jakobi einen festlichen Dankgottesdienst anlässlich seines 90. Geburtstages im Dom zu Minden mit zahlreichen Gästen aus Nah und Fern.

Von 1998 bis 2004 war er Propst der Domgemeinde. Ökumene und Mitwirkung in der Christlich Jüdischen Gesellschaft lagen ihm, neben vielen anderen Schwerpunkten, am Herzen.

In seinem Ruhestand engagiert er sich weiterhin in unterschiedlichsten Bereichen.

Im Namen aller Pfarrgemeinderäte, des Vermögensverwaltungsrates, des Pastoralteams und der Gemeindemitglieder des Pastoralverbundes Mindener Land wünschen wir ihm Gesundheit und Gottes Segen.
Andreas Kreutzmann, Pastor,
Thomas Laubersheimer, Vorsitzender des PGR der Dom- und St. Mauritiusgemeinde

14.10.2017 Kunstausstellung im Dom

Kategorien: Dom | Veranstaltung

In den nächsten Tagen wird sich das innere Erscheinungsbild im Dom verändern. Anlass ist das 25-jährige Bestehen des Hospizkreis Minden e.V.

In einer Doppelausstellung unter dem Thema „Zwischenräume“ des Künstlers Stephan Gruber aus Nidda werden Werke aus seinen Arbeiten ecce homo 2.0 und Leib und Lebengezeigt.

Aus organisatorischen Gründen beginnt der Künstler mit dem Aufbau im Dom bereits am 17.10. Offiziell wird die Ausstellung am 04.11. um 11:00 Uhr im Dom und anschließend in der Bürgerhalle des Rathauses eröffnet. Die Ausstellung endet am 30.11.2017.

Im Mittelpunkt der Arbeiten von Stephan Gruber steht der Mensch. Seit mehr als 25 Jahren nähert der Künstler sich aus verschiedenen Richtungen und in unterschiedlichsten Medien, Grafik, Malerei, Bildhauerei und Installation diesem zentralen Thema. Hierbei stellt keineswegs nur die äußere Gestalt die Herausforderung dar, sondern es wird immer mehr dasjenige gesucht und thematisiert, was durch die Werke zum Ausdruck kommt, was wie unausgesprochen durch sie hindurch scheint.

Pastor Andreas Kreutzmann

14.10.2017 Erntedankfest im Dom

Kategorien: Dom, DJK | Messe / Andacht       Schlagwörter: ,

Tanzen wir den Erntetanz, wollen wir uns drehen. Am 01.10.2017 feierte der DJK-Kindergarten St Michael das Erntedankfest als Familiengottesdienst im Dom, mit anschließendem Gemeintreff vorm Haus am Dom.

Es war rundum ein froher, erfrischender Gottesdienst. Die Kinder zogen gemeinsam mit Pastor Kreutzmann und den Messdienern feierlich in den Dom ein.

„Das Auge isst mit“, so heißt es in einem Spruch. In diesem Sinne feierte das Auge auch mit, denn vor dem Altar hatten die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen einen festlichen Erntedankschmuck gestaltet. Ihr ganzer Stolz war die Erntedankkrone, die sie im Kindergarten selber gebunden haben.

Ohne die Spenden der Kindergarteneltern und die Spenden aus der Gemeinde hätten wir es nicht geschafft, solch einen Erntedankschmuck zu gestalten. Neben den mitgebrachten Spenden gab es auch noch die Minibrote, die für einen guten Zweck verkauft wurden, auch hierfür ein herzliches Dankeschön. Die mitgebrachten Gaben wurden am Montag vom Kindergarten mit dem Bollerwagen zur Wärmestube gebracht.

Das Team vom DJK-Kindergarten St. Michael

30.09.2017 Caritas Konferenz der Dom- und St. Mauritiusgemeinde unterstützt Graffiti Workshop

Kategorien: Dom | Caritatives / Hilfe

Die Intention hinter dem Workshop galt der Jugendarbeit, die im Rahmen von „youngcaritas“ auch in Minden angeboten werden soll. Hierfür taten sich Anke Kues-Albers (Koordinatorin für Caritas und Ansprechpartnerin „youngcaritas“) und Samira Mertens (Ehrenamtskoordinatorin der Caritas) zusammen. Der Entwurf eines internationalen Graffiti-Workshops war geboren. Die Zielgruppe waren Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten im Alter von 12 bis 19 Jahren (unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sowie deutsche Jugendliche).

Unter der Leitung von Samira Mertens und Matthias Voss (Grafik-Designer) nahmen an insgesamt sechs Terminen in den Sommerferien bis zu 20 Jugendliche an diesem Projekt teil. Unser besonderer Dank für die gelungene Kooperation und die finanzielle Unterstützung gilt den Caritas-Konferenzen St. Gorgonius und St. Paulus und dem Erzbistum Paderborn für die Fördergelder.

Thomas Laubersheimer, PGR, und Samira Mertens, Ehrenamtskoordinatorin der Caritas

23.06.2017 Nach Fronleichnam ist vor Fronleichnam

Kategorien: Dom | Messe / Andacht       Schlagwörter:

Ich möchte mich bei allen, die sich am Donnerstag engagiert haben recht herzlich bedanken. Ein gemeinsames Fest im PV Mindener Land geht nur mit vielen Menschen, die sich begeistern lassen und sich engagieren.

Es geht nur MITEINANDER. Ein Miteinander heißt auch Wertschätzung des Anderen. Auch wenn überall schon Pflanzen wachsen, das Miteinander, das wir als Basis im Mindener Land vorfinden, ist noch recht klein. Tragen Sie mit dazu bei, dass wir weiter zusammen wachsen.
Ihr und Euer Thomas Laubersheimer, Vorsitzender PGR Dom- und Mauritiusgemeinde

„…… ohne die zahlreichen Blütenspenden aus dem ganzen Pastoralverbund und einiger unermüdlicher Helferinnen, hätte ein so schöner Teppich zur Ehre Gottes und für alle Mindener, nicht entstehen können. ….
Viele Grüße, Bettina Vogler

27.05.2017 200 Jahre Pauline von Mallinckrodt

Kategorien: Dom | Veranstaltung

In Minden starteten die Vorbereitungen zum 200. Geburtstag Paulines von Mallinckrodts.

Aus diesem Anlass hat sich die Klasse 9e des Herder-Gymnasiums Mindens mit dem Leben der seligen Ordensfrau beschäftigt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und befindet sich seit der Präsentation am 12.05. im Kreuzgang der St. Mauritius- Kirche am Pauline-von-Mallinckrodt-Platz. „Ein Leben für Mädchen, Blinde und Weisen“, so hatte Religionslehrerin Kordula Pasch das Projekt betitelt. So fertigten die 29 Schülerinnen und Schüler der 9e Plakate zu den Themen: Eltern, Geburt und Glaube; Jugend; Kulturkampf (1871-1878); soziale und politische Verhältnisse in Minden; Anliegen und Engagement; die Schwestern der christlichen Liebe in Minden und weltweit. Was die Gymnasiasten dazu zusammen getragen haben, ist auf den Plakaten zu sehen und Kirchenbesucher können sich informieren.

Zum feierlichen Hochamt am 3. Juni im Dom zu Minden werden die drei Stellwände umgesetzt. Pastor Andreas Kreutzmann sagte in seiner Begrüßung, dass Pauline von Mallinckrodt im Bewusstsein der Stadt nicht präsent sei. „Vielleicht ändert sich das mit Eurer Ausstellung, die sicher einige Gäste in den Kreuzgang lockt.“ Text und Foto K. Pasch

29.04.2017 Fußwaschung am Gründonnerstag

Kategorien: Dom | Messe / Andacht

Gründonnerstag ist der Tag, an dem an das letzte Abendmahl erinnert wird – auch traditionell der Tag, an dem die Fußwaschung vorgenommen wird.

Dabei wäscht der Priester 12 Gemeindemitgliedern die Füße – als Symbol dafür, dass Jesus seinen Jüngern die Füße wusch, und als Aufruf zur tätigen Nächstenliebe. Auch in diesem Jahr konnte stellvertretend Propst Roland Falkenhahn im Dom zu Minden 12 Gemeindemitgliedern die Füße waschen.

Hier zeigte sich auch die weltumfassende Kirche. Neben drei in Deutschland geborenen Mitgliedern nahmen zwei Vietnamesen, zwei Kroaten, ein Italiener, drei Portugiesen und ein Afrikaner an dieser Feierlichkeit teil. Allen Teilnehmern ein herzliches Dankeschön. Thomas Laubersheimer für den PGR Dom

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